Die Reitbeteidigung

Wir haben jetzt eine Reitbeteidigung. Die Frau, unsere sogenannte Besitzerin, nimmt neue Drogen, die Qi Gong heißen oder so ähnlich, und die machen, dass ihr Gehirn weich wie Mash und ihr Verstand so leistungsfähig wie eine überreife Banane ist. Was an und für sich keine große Veränderung darstellt.

Aber alles in allem habe ich sie noch nie so entspannt und tolerant erlebt. Wie eine gütige Göttin schwebt sie durch den Stall und hat für jeden und jedes ein gutes Wort und ganz viel Liebe. Einziger Haken: Die Stallzeit geht von der Qi Gong-Zeit ab, was seelisch natürlich unpraktisch und unschön ist. Ich meine, Full-time spirituell führt natürlich wesentlich schneller zum persönlichen Nirwana als halb Stall, halb Buddha. Was also tun? „Die Reitbeteidigung“ weiterlesen