Für euch getestet: OsteoDressage Online-Seminar „Biegung“

Online-Seminar Biegung

„Dieses Reiten ist so entsetzlich schwer“, stöhnt die sogenannte Besitzerin. „An was man dabei alles denken muss! Und dann noch die natürliche Schiefe!“

„Zu welcher Seite ist der Pfridolin denn schief?“, erkundigt sich der Mann, der ebenfalls gerüchteweise von dieser ominösen Schiefe hörte.

„Nach rechts. Oder nach links. Ach, was weiß denn ich. Und dann dieses Geraderichten!“

„Ist es dafür nicht wichtig, dass man weiß, was schief ist und wie man es geraderichtet? Und wie funktioniert das eigentlich?“

„Übers Reiten und Biegen natürlich“, erklärt die sogenannte Besitzerin. „Man reitet da so rum“, sie deutet wahllos auf irgendwelche Bahnpunkte, „und richtet dabei sein Pferd gerade.“

Also was mich betrifft, darf es da auch gerne mal konkreter werden. Mit Rumreiten und irgendwie Geraderichten sind wir gefühlt kein Stück weitergekommen. Auch das spanische Mähnenwunder, das ja angeblich von der sogenannten Besitzerin ausgebildet wird, hat seitdem eine Bewegungslegasthenie, die sich gewaschen hat, und kann nur noch rechtsrum laufen. Linksrum eher nicht. Frau Reitlehrerin gibt sich ja viel Mühe, aber die sogenannte Besitzerin ist einfach ein hartnäckiger Fall und braucht eine Sondereinheit Theorie. Mindestens. Besser noch zwei, drei oder vier. Da kommt uns das Online-Seminar „Biegung“ wie gerufen. Frau Reitlehrerin vergattert die sogenannte Besitzerin zum Gucken und fragt sie hinterher ab und ich mach mir solange eine schöne Zeit 😉 „Für euch getestet: OsteoDressage Online-Seminar „Biegung““ weiterlesen

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Für euch gelesen: Die Geschichte der französischen Reitweise

Der Lutschi tut so, als würde er ein Buch lesen. Mit dem Titel "Die Geschichte der französischen Reitweise". In Wirklichkeit guckt er nur die Bilder an.

Man tut ja eigentlich viel zu wenig für die Bildung. Und wo die sogenannte Besitzerin zwischendurch immer mal von Ledscherté faselt, bin ich lieber vorbereitet und ergründe beizeiten, wie in der französischen Reiterei das Eine mit dem Anderen zusammenhängt. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die französische Reitweise Weltkulturerbe ist? Wer hätte das gedacht. Also flugs ins kluge Buch geschaut, um noch mehr Erhellendes zu erfahren. Dort sind übrigens auch viele sehr schöne, sehr künstlerische Zeichnungen. Also schon schick. „Für euch gelesen: Die Geschichte der französischen Reitweise“ weiterlesen

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Für euch gelesen: Im Gespräch mit wilden Pferden

Ich lese "Im Gespräch mit wilden Pferden" und erzähle euch davon.

„Kommunikation ist doch was wunderbares“, sinniert die sogenannte Besitzerin. „Wäre es nicht toll, wenn ich mit dem Pfridolin kommunizieren könnte?“

„Tust du doch, du redest doch die ganze Zeit mit ihm“, erwidert der Mann.

„Nein, in seiner Sprache.“

„Machst du doch, mit Körpersprache.“

„Das sind doch nur Kunststückchen“, winkt die Frau ab.

Ich glaube, sie hat das Konzept von Bodenarbeit noch nicht verstanden. Und viele andere Dinge auch nicht, wenn ich mir so ihre körpersprachlichen Botschaften angucke. Zum Glück gibt’s was dagegen, und zwar das neue Buch von Tierfilmer Marc Lubetzki. „Für euch gelesen: Im Gespräch mit wilden Pferden“ weiterlesen

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Für euch gelesen:
Der Dressursitz: Richtig sitzen – Feiner reiten – Gesunder Pferderücken

„Wusstest du schon, dass die Reitanfänger früher als erstes auf ein piaffierendes Lehrpferd gesetzt wurden, um den richtigen Sitz zu lernen?“
Nein, wusste der Mann noch nicht und ist ihm auch egal, denn piaffierende Pferde haben wir hier nicht, nur eine Frau, die dringend piaffieren möchte und dafür sogar bereit ist, an ihrem Sitz zu arbeiten. Um herauszufinden, was genau da zu tun ist, studiert sie Der Dressursitz. Zum einen, weil es ein wirklich schönes Buch ist, mit vielen Fotos, auf denen man schönes, harmonisches Reiten sieht, zum anderen, weil „Mit Frau Reitlehrerin allein klappt es ja nicht. Vielleicht hat die in Wirklichkeit ja gar keine Ahnung“. Das allerdings nur geflüstert, und Frau Reitlehrerin darf es nie erfahren. „Für euch gelesen:
Der Dressursitz: Richtig sitzen – Feiner reiten – Gesunder Pferderücken“
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Für euch gelesen: Blickschulung – pferdegerechte Ausbildung erkennen

„Oh, wie schön“, jauchzt die Frau, meine sogenannte Besitzerin, als sie bei der S-Dressur im Nachbarort zuschaut. Da ist nämlich Turnier und die Frau, die ja im Nebenjob Dressur-Queen ist, fiebert schon lange darauf hin, ihre Idole aus der Nähe zu sehen. Frau Reitlehrerin ist mitgekommen und beäugt das derzeitige Objekt der Begierde. „Der geht taktunrein. Oder lahm. Guck mal auf hinten links“, meint sie. Ihr Lächeln sieht mittlerweile etwas gezwungen aus. Offensichtlich bereut sie es schon, dass sie sich hat breitschlagen lassen, mitzukommen.

„Taktunrein?“, echot die Frau, mit Fragezeichen in den Augen.

Und weil die Antwort auf diese Frage länger gedauert hätte als die Dressuraufgabe, liest die Frau jetzt „Blickschulung“. Quasi als Hausaufgabe von Frau Reitlehrerin. Und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Das Buch ist nämlich randvoll mit schönen Fotos, und gleich zu Anfang zeigt Frau Beran eine Levade am Halsring, was sie in den Augen der Frau schon mal als anbetungswürdig klassifiziert. Was sie auch für Frau Beran einnimmt: „Die hat bei diesem Stierkämpfer gelernt, der jetzt diesen vertikalen Reitunterricht gibt! Hach!“ Worauf Frau Reitlehrerin freundlich lächelnd erklärt, dass der Unterricht früher möglicherweise anders oder besser war, es aber aktuell keine schönen Bilder aus dieser Sparte des Reitens gäbe. Was nur zeigt, dass man immer genau hingucken muss. „Für euch gelesen: Blickschulung – pferdegerechte Ausbildung erkennen“ weiterlesen

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Aua aua aua. Reiten mit Franklin-Bällen.

„Und jetzt den grünen. Wo muss der nochmal hin?“ Die sogenannte Besitzerin verrenkt sich und versucht, den grünen Ball so unter den Sitzbeinhöcker zu platzieren, dass ein Weiterleben möglich erscheint. Denn, so viel weiß ich mittlerweile, die Bällchen unterm Poppes tun infernalisch weh. Und woher weiß ich das? Weil die sogenannte Besitzerin eher extrovertiert ist und eine schöne, laute Stimme hat. Und jegliche Gefühlsregung ungefiltert herauslässt, damit der Mann und etwaige andere Zuhörer sofort im Bild sind. Und die ver$%&en Bälle tun $%& weh, das wissen wir nun. „Aua aua aua. Reiten mit Franklin-Bällen.“ weiterlesen

Für euch gelesen: Alte Meister im Licht der Moderne

Der Lutschi liest "Alte Meister im Licht der Moderne"

„Hach, Reitkunst! Soooo schön“, murmelt die Frau, meine sogenannte Besitzerin, hingerissen, als sie das Buchcover zu Gesicht bekommt. „Levade! Hach!“ Und in ihren Augen blitzt es begehrlich, denn zum einen will sie das auch können, zum anderen zumindest ein Buch besitzen, in dem Levaden beschrieben werden. Und andere Lektionen der Hohen Schule auch. Denn, so ihr Gedanke: Von der Theorie zur Praxis ist es ja hoffentlich nicht weit, und so kann sie zumindest unsere Frau Reitlehrerin mit ihrem neuen Wissen beeindrucken. Und viele Fotos sind auch drin. Zack, gekauft. „Für euch gelesen: Alte Meister im Licht der Moderne“ weiterlesen

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Für euch gelesen: Sprachkurs Pferd. Pferdesprache lernen in 12 Schritten

Die sogenannte Besitzerin will ja immer mit den Tieren sprechen. Und wenn der Lutschi, was unser spanisches Mähnenwunder ist, und ich sie nicht gleich verstehen, wird’s auch mal lauter. Als ob es an unseren Ohren läge, wenn sich die Frau nicht verständlich machen kann! Also wirklich. Dann kam die Eso-Tante mit dem Pendel, die anhand eines Fotos festgestellt hat, dass wir einen interessanten Charakter haben, ich mehr als der Lutschi. Hat der Frau aber auch nix genutzt. Außer, dass der Geldbeutel jetzt nicht mehr so schwer ist, was sicherlich gut für den Rücken ist. Und dann kam Frau Reitlehrerin mit Ideen für Bodenarbeit und körpersprachliche Kommunikation und da hat die Frau dann schließlich eingesehen, dass man diese körpersprachliche Kommunikation lernen muss wie eine Fremdsprache. Und zum Glück gibt’s dafür ein Buch, wo man alles in Ruhe nachlesen kann, was man nicht gleich verstanden hat. „Für euch gelesen: Sprachkurs Pferd. Pferdesprache lernen in 12 Schritten“ weiterlesen

Für euch getestet: OsteoDressage Onlineseminar „Richtig Reiten reicht nicht – wie Fütterung + Haltung die Losgelassenheit und Gesundheit verbessern“

„Guck doch mal, wie schön locker!“

Neidisch beobachtet die sogenannte Besitzerin, wie Frau Reitlehrerin auf ihrem Dieter im Trab dahinschwebt. Da hat ihr der Mann, der sie auf unser Dream-Team hinweist, gerade noch gefehlt.

„Das sehe ich selbst“, faucht sie ihn an. „Warum ist das bei mir nie so? Buhuhu. Aber egal, ich hab eh keine Zeit zuzugucken. Ich muss noch Heunetze stopfen.“

Wir sind nämlich wieder alle auf Diät, es gab da wohl ein Mißverhältnis zwischen Pferdeleckerli und ausgleichender Bewegung. Möglicherweise sind wir auch ein ganz klein bisschen verfressen, auf jeden Fall aber unverstanden. Sei‘s drum. Das spanische Mähnenwunder und ich kriegen jetzt jeden Tag Heunetze in die Box gehängt und ich hoffe, die sogenannte Besitzerin hat zu Hause auch eins, wegen der Gerechtigkeit.

Wo die Frau aber seit Neuestem selbsternannte Fütterungsexpertin ist – für alles andere ja sowieso –, hat sie sich gleich mal einen neuen Onlinekurs gegönnt. Natürlich ist sie nicht selbst darauf gekommen, nein, Frau Reitlehrerin hat sie geschubst. Diplomatisch, wie das ihre Art ist. Und jetzt guckt die sogenannte Besitzerin jeden Tag lehrreiche Videos. Und erfährt, dass nicht nur das richtige Reiten wichtig ist, sondern dass auch Fehler bei Fütterung und Haltung gravierende Rittigkeitsprobleme verursachen können. „Für euch getestet: OsteoDressage Onlineseminar „Richtig Reiten reicht nicht – wie Fütterung + Haltung die Losgelassenheit und Gesundheit verbessern““ weiterlesen

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Für euch gelesen: Horse Brain, Human Brain

Ach, Gehirne. Interessant, denkt die sogenannte Besitzerin und hofft auf ein Lehrbuch für besseres Reiten durch reine Gehirnaktivität. Weil körperlich funktionierts ja vorn und hinten nicht. Deshalb, so ihre Idee: vielleicht kann sie sich ja besonders schlaue Gedanken machen und so – quasi wie durch Zauberei – endlich besser reiten? Mit der Piaffe klappt es blöderweise immer noch nicht, und wenn sie ganz ehrlich ist, mit den meisten anderen Lektionen auch nicht. Zack, gekauft.

Ach, Gehirne. Interessant, denke ich und gebe das Buch direkt weiter an den Lutschi, der bekanntlich unser spanisches Mähnenwunder ist und intellektuell eher nicht betroffen. Er hat zwar nur ein sehr kleines Gehirn, darf aber zum Ausgleich zwischendurch mal seinen Kopf in die Kamera halten. Weil irgendwer muss es halt tun und besser er als ich, schon wegen der Energie, die dafür aufgewendet werden muss.  „Für euch gelesen: Horse Brain, Human Brain“ weiterlesen

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