Ja, genauso habe ich auch geguckt. Das ist doch ein Widerspruch in sich und komplett unmöglich. Wenn Gras, dann reinhauen bis zur Bewusstlosigkeit. Oder bis die sogenannte Besitzerin so laut schimpft, dass einem die Ohren bluten. Begriffe wie „satt“ kommen in meiner Welt nur am Rande vor. Aber wo sie ganz sicher nicht vorkommen, das ist die kleine Welt des spanischen Mähnenwunders, das sich so zügig durch ganze Wiesen fräst, als hätte man in seine Vorfahren Hochleistungsrasenmäher eingekreuzt. „Angrasen, aber zivilisiert“ weiterlesen
Gras to go
Ich bin ganz aufgeregt, gleich geht’s nämlich los. Die sogenannte Besitzerin und ich gehen essen. Es ist Zeit zum Angrasen, hurra!
Nun gibt es da ja mehrere Sorten: Die Pingeligen Systematischen, die täglich und bei Wind und Wetter mit der Stoppuhr losziehen und minütlich steigern. Stichwort: „Heute hat er gar nicht gefressen und nur in der Gegend rumgeguckt, so können wir den Plan NIE einhalten!“ „Gras to go“ weiterlesen
