Else

Ein athletischer brauner Wallach, freilaufend auf einem Sandpaddock, stoppt spektakulär direkt vor der Kamera. Der Hintergrund ist gelb.

Ihr erinnert euch doch an meine Ex-Freundin Else, stimmts? Die sich so unsterblich in diesen blöden Sportpferde-Typen verliebt hat, weil er „so toll aussieht“ und „so eine gute Figur hat“ und „so tolle Muskeln“. Es läge ja auch nicht an mir, dass wir nicht mehr zusammen sind, sondern an ihr. Sie würde jetzt viele Dinge anders sehen und wir könnten ja Freunde bleiben.

Bla bla bla. Nicht mit mir. Der Typ ist doof wie Brot und wenn sie sowas will – bitteschön. Ich bin ein Charakterpferd und jetzt erstmal beleidigt.

Leider wohnt sie seit ein paar Tagen in der Box neben mir, weil mein alter Nachbar umgezogen ist. Das fand ich sehr schade, denn der hat seinen Heulagehaufen immer so an die Boxen-Trennwand geschoben, dass ich dran gekommen bin. Zum Ausgleich durfte er sich an meinem Heu bedienen. Die Frau hat ja leider so komische Vorstellungen davon, was ich essen darf und was nicht, dass ich mich zwangsläufig selbst versorgt habe. Man ist ja Gourmet 😉

Damit ist jetzt erstmal Schluss. Else zeigt sich absolut unkooperativ, was Futtertausch betrifft. Außerdem meckert sie an mir rum. Mein Hals wäre schwabbelig, der Hintern erst recht, und über das, was sie über meinen Bauch gesagt hat, möchte ich nicht sprechen 🙁

Ich habe zu meiner Verteidigung behauptet, dass ich ein Barockpferd bin und dafür einen tiefen Schwerpunkt brauche. Hoffentlich lässt die Frau meine Mähne in der nächsten Zeit in Ruhe, dann glaubt mir Else vielleicht sogar 😉

Eine Fliege macht noch keinen Sommer

Bei uns auf der Weide wohnt neuerdings ein fremdes Wesen, das nach Konrad riecht. Auf den ersten Blick sieht es aus wie eins dieser Monster aus den Filmen, bei denen sich die Frau so gruselt, es aber nie zugeben würde amüsiert. Ringsherum ist es mit labbrigem Stoff eingewickelt und der Kopf besteht aus Ballons für die Augen und die Ohren. Es frisst Gras und tut so, als würde es zu uns gehören, aber wir lassen es sicherheitshalber nicht allzunah an uns herankommen. Zum einen sieht es ganz anders aus als wir und zum anderen kann man sich nicht vernünftig mit ihm verständigen (man sieht ja nix von ihm). Und falls es wirklich Konrad ist: den mochte ich eigentlich noch nie 🙂

Die Frau meint, ich sollte froh sein, dass ich keine Ekzemerdecke brauche, aber ich glaube, der einzige Grund, warum ich noch keine habe, ist, dass es die Dinger nicht in rosa gibt. Ich kenne doch die Frau. Wenn es irgendeinen überflüssigen Firlefanz neuen Reitsportartikel in rosa der passenden Farbe gibt, wird nicht lang gefackelt oder gar nach der Funktion gefragt. Nein, dann muss das Ding her, koste es, was es wolle. Gottseidank kann ich die Sachen schnell und unauffällig zerstören halten die Sachen meist nicht sehr lang 😉

Aber im Moment habe ich wirklich Glück. Ich muss nur ein Fliegenstirnband am Halfter tragen. In schmutzigbraun dezenter Farbgebung. Die anderen haben alle schon ihre Fliegenohren an und sehen aus wie Mulis. Nur das Ponyfräulein nicht, das sieht aus wie ein Zwergesel 🙂

Das Reh springt hoch, das Reh springt weit

Das Reh springt hoch,
das Reh springt weit –
warum auch nicht,
es hat ja Zeit.

Um es an dieser Stelle einmal ganz klar zu machen: Ich bin kein Reh, und ich habe auch keine Zeit zum Springen. Gar keine. Null. Nada. Schließlich muss ich mich um Stuti kümmern. Und um das Schimmelfräulein.

Meine Ex-Freundin Else hat ja leider nur noch Augen für das durchtrainierte doofe Sportpferd. Aber ich bin ganz zuversichtlich, dass ich das Schimmelfräulein, das momentan länger frei hat, weil ihm sein Sattel nicht passt, durch geschicktes Imponiergehabe von meiner schaurigen Frisur ablenken kann 😉 Es wohnt auf der Wiese nebenan und ist momentan noch etwas zurückhaltend. Aber wenn sie mich erstmal näher kennenlernt… 😉

Ihr seht also: Ich bin ausgelastet. Da kann die Frau noch so sehr locken und von Springgymnastik und Spaß erzählen. Für mich hört sich das eher so an, als hätte sie dezente Wahrnehmungsstörungen. Ich meine, wer galoppiert denn stundenlang durch den Sand und schleppt sie über die Hindernisse – sie oder ich? Und haut sich die Beine an, weil die halt so schwer sind und man sie deshalb hängen lässt? Genau: euer armer Lieblings-Pfridolin.

Zudem erschließt sich mir die Sinnhaftigkeit des Ganzen nicht. Wenn man von A nach B will, springt man halt in Gottes Namen über das Hindernis dazwischen (falls man nicht daran vorbei oder drunter durch kommt 😉 ). Aber aus Jux und Dollerei 25.000 Kringel und Schnörkel reiten, damit man möglichst oft springen MUSS, auf so eine Idee kann auch nur die Frau kommen, oder?

Nicht mit mir, habe ich ihr erklärt. Ich bin a) Freizeitpferd und b) kein Reh. Wir können gern öfter mal ausreiten (da wurde sie wieder ganz blass) oder ein bisschen Dressur gehen, aber dieser unkoordinierten Hüpferei verweigere ich mich. Ob das mein letztes Wort wäre, fragte sie. Und spricht jetzt wieder davon, mich auf der Landstraße an der Leitplanke anzubinden, mit einem Schild um den Hals.

Ich weiß aber nicht, was darauf stehen soll. Muss ich mir Sorgen machen? 😉

Ein schöner Rücken und so

Die Frau hat echt gute Lungen. Und was für einen Wortschatz sie hat! Ich könnte ihr stundenlang dabei zugucken, wie sie versucht, mich einzufangen 🙂

Es fing damit an, dass sie mir erklärte, meine Hinterhand müsste aktiver werden und ich müsste dort mehr Muskulatur haben. Fand ich zwar nicht, aber Else, meine andere Freundin (ja genau, meine ZWEITE Freundin 😉 ), hat neuerdings nur noch Augen für so einen Angebertyp von Sportpferd, und ich mache mir Sorgen, dass Stuti ihn vielleicht auch toll finden könnte 🙁

Los ging es. Die kleine Frau, die uns der Frau Reitunterricht gibt, ließ uns in jeder Stunde mindestens eine Million Übergänge reiten. Später kamen dann noch Stangen und Cavaletti dazu. Anstrengend, sage ich euch 🙁

Ungefähr nach der dritten Reitstunde, als ich fand, ich sähe schon ganz schön muskulös und sportlich aus, sagte die kleine Frau, bergauf und bergab klettern im Gelände wäre auch super für Rücken und Hinterhand. Bevor ich noch dazu kam, mich zu freuen, fing die Frau schon an, so hektisch zu schnaufen wie Faxe, als er einmal schlimm allergisch war. Die Frau traut sich nämlich nur ins Gelände, wenn sie vorher an Stutis Beruhigungskräutern war 😉 Sonst fällt sie vor Angst fast runter.

Faxe hat bei seiner Allergie neulich eine Spritze und weißes Pulver bekommen. Ich glaube, die Frau auch, denn heute war ihre Lunge wieder toll in Ordnung 😉 Ich habe unseren Trainingsplan nämlich kurzerhand um Bergauf- und Bergabklettern auf der Weide ergänzt und bin nicht gekommen, als mich gerufen hat.

Von hier oben auf dem Hügel kann man ganz toll weit gucken und die Frau dabei beobachten, wie sie bergauf klettert und dabei schimpft. Insgeheim freut sie sich sicherlich, dass sie auf die Art auch ihre Hinterhand trainiert. Sie kann das aber manchmal nicht so zeigen 😉

Mit allen Wassern gewaschen

Das mit dem Sattelverstecken hat irgendwie nicht geklappt. Schade. Sattelsuchen hätte der Frau bestimmt Spaß gemacht und mir möglicherweise mehr Freizeit beschert 🙂 Macht aber nix. Ich habe mich stattdessen um meine eine Freundin Stuti gekümmert. Erwähnte ich bereits, dass ich jetzt ZWEI Freundinnen habe? Ich bin voll der Wilde 🙂

Stuti ist sehr froh, dass wir die ganze Zeit so schönes Wetter haben. Sie ist nämlich wasserscheu, was die meiste Zeit total lustig ist. Also für mich und Faxe, nicht für Stuti.
Wenn es regnet, meint sie, der Himmel fiele ihr auf den Kopf. Das ist tatsächlich aber noch nie passiert. (Glaube ich.) Wenn mein Heu nassgemacht wird und sie zufällig in der Nähe des Wasserschlauchs ist, macht sie ganz große Augen und schnauft. Beine abspritzen und Schweif waschen ist auch GANZ schlimm. Durch Pfützen gehen klappt nur mit einem heldenhaften Führpferd (also mit mir ;)). Daran ist allerdings Faxe schuld. Er hat ihr von großen weißen Fischen erzählt, die in Pfützen leben und nichtsahnende Pferde unter Wasser ziehen. Es konnte ja wirklich keiner damit rechnen, dass sie solche Geschichten glaubt.

Ich zum Beispiel bin nicht darauf reingefallen. Killerfische, die in Pfützen leben, was für ein Quatsch! Anders ist es natürlich mit dem Monster vom Loch Ness. Da weiß ich zum Beispiel aus sicherer Quelle, dass das gar nicht in Pfützen passt, sondern in dem kleinen Tümpel um die Ecke wohnt. Gut zu wissen, oder? Um den Tümpel mache ich seitdem einen großen Bogen. Sicher ist sicher 😉

Jeden Tag Ostern

Gelbe und rote Ostereier im Gras. Daneben blüht Löwenzahn.

Heute laufen kleine Menschen draußen rum und suchen Dinge im Gras, meistens bunte Eier und Schokohasen. Die Frau nicht. Die macht das jeden Tag, und nicht nur im Gras 🙂

Wirklich wahr. Was die schon alles verloren und (manchmal) wiedergefunden hat, passt in keine Futterkammer. Ich verliere ja auch schon mal was, meistens Hufeisen, und Stuti hat letztens einen Milchzahn verloren, aber die Frau verklüngelt alles, was nicht festgewachsen ist. Wenn ihr mir nicht glaubt, könnt ihr den Mann vom ADAC fragen, der ihr das Auto aufmachen sollte, als der Schlüssel mal wieder verschlampt verschwunden war 😉 Leider hat es mit meinem Sattel bisher noch nicht geklappt. Den hat sie immer wiedergefunden. Die Trense auch 🙁

Aber ich habe zirka 27 Hufkratzer und noch mehr Führstricke, weil die verschlampten verschwundenen Sachen immer genau dann wieder auftauchen, wenn die Frau etwas Neues gekauft hat. Kurz mal überlegen – 5 Longen sind es mittlerweile 😉 Sie könnte sich ja das Suchen sparen und direkt shoppen gehen, aber nein, erst wird alles wuschig gemacht und Hektik verbreitet.

Aber vielleicht sucht sie einfach nur gern, so wie Anton, der Hofhund? Der läuft auch immer so planlos hin und her und her. Ich könnte ihr auch mal was verstecken. Bestimmt freut sie sich dann und hat mich besonders lieb. Womit fang ich an – vielleicht mit dem Sattel? 😉

Zum Beispiel Faxe

Faxe mit Reiter im Schattenriss. Der Reiter trägt Hut und Mantel und sieht verwegen aus. Faxe auch.

Ach je. Das Krimischreiben gestaltet sich (noch) schwieriger als erwartet. Zum einen fehlt die Handlung, zum anderen die Rollenverteilung. Ich hatte es befürchtet.

Zum Beispiel Faxe. Er hat mich ja auf die Idee gebracht und ist jetzt meine Teilzeit-Muse. Ich hatte ihn im Krimi als Hilfsdetektiv eingeplant. Kennt man ja. Der Held hat praktisch IMMER einen Helfer. Batman hat Robin, Sherlock Holmes hat Dr. Watson, Derrick hat Harry und Kara Ben Nemsi seinen Hadschi Halef Omar.

Harry Potter und Aragorn Familie Beutlin haben sogar mehrere. Aber Faxe und ich sind uns gerade nicht einig, wer denn da nun der Held ist und wer nicht 😉

Praktisch genauso wie jetzt bei uns: Natürlich bin ich Held, Oberdetektiv, Geheimagent und coole Sau in einem und Faxe nicht. Faxe ist süß und flauschig und somit der perfekte Assistent, bei dem sich – zum Beispiel 😉 – die Frauen verplappern, weil sie ihn für harmlos halten.

Aber nein, Faxe will groß und böse sein. Zumindest im Krimi. Im Ernst jetzt– er will der Mörder sein, auch wenn er am Ende ganz klar unterliegt. Kommissar Pfridolin deckt nämlich scharfsinnig und erbarmungslos auch das kleinste Verbrechen auf, damit das klar ist 🙂

Und mal ganz unter uns: Ein putziger Tinker mit ordentlich frisierten Füßen ist einfach kein fieser, gefährlicher Oberschurke. Ohne mich ist er doch hilflos. Außer wenn es ums Deckenausziehen, Abhauen aus der Box und Einbrüche in die Futterkammer geht 😉

Auf dem falschen Fuß erwischt

Das sagte Frau Schmied neulich, als ich ihr aus Versehen (wirklich!) auf den Fuß getreten bin. Sie trägt nämlich Schuhe mit Stahlkappen. Die Frau nicht. Die hüpft und schreit. Das ist praktisch, wenn sie beim Satteln den Gurt zu doll anzieht: Ein kleiner Schritt zur Seite, das Geschrei ignorieren und entspannt weiteratmen 🙂 Merke: Das ist der richtige Fuß.

Frau Schmied weiß ja ganz gut mit Füßen Bescheid und ist somit (und ganz allgemein :)) eine seriösere Informationsquelle als die Frau. Ich habe noch ein bisschen herumexperimentiert und herausgefunden, dass es egal ist, auf welchen Fuß man tritt – die Reaktion ist die gleiche. Demnach hat die Frau zwei richtige Füße. Was bestimmt gut ist 🙂

Wie schafft sie es dann nur, auf dem falschen Fuß leichtzutraben? Ich meine, sie sitzt doch die meiste Zeit nur auf mir rum – wenn sie mir nicht grade rhythmisch ins Kreuz fällt… Das Traben erledige ich für sie, und meine Füße sind auch alle richtig 🙂

Was sie noch kann: Auf der falschen Hand angaloppieren. Ich hab doch gar keine Hände – ich galoppiere mit meinen Füßen. Vielleicht kann ihr das mal jemand sagen? 😉

Der Weg ist das Ziel

In meinem Fall ist das der Weg nach Hause 🙂 Ich kann gar nicht verstehen, warum die Frau so ein Bohei ums Ausreiten oder Spazierengehen macht. Ich weiß, wo ich wohne, die Frau hat den Stall zusammen mit mir ausgesucht, mir gefällt es da, und wenn das arme verwirrte Wesen, das meine monatlichen Rechnungen bezahlt, meint, ihre Erinnerung sei diesbezüglich getrübt, dann helfe ich ihr gern auf die Sprünge. Ich will ja nicht, dass sie mich aus Versehen irgendwo an der Leitplanke anbindet, bloß weil sie den Heimweg nicht findet. Womöglich mit einem Schild um den Hals „Zuhause gesucht“ :/

Ja, zugegeben, ich war einmal SEHR böse auf dem Nachhauseweg, weshalb die Frau jetzt gefühlte 30 Jahre Erziehungsdefizit in 3 Monaten aufholen will. Das macht aber keinen Spaß.

Vor allem nicht, seit sie das böse Gebiss entdeckt hat. Wenn ich damit beim Spazierengehen dynamisch rumhüpfe, um ihr den Heimweg zu zeigen, tut das weh und ich muss ganz viele zusätzliche Kringel laufen und mindestens 5.000 Mal rückwärtsgehen. Manchmal bin ich mir aber nicht sicher, ob das taktische Manöver der Frau sind, weil sie sich verlaufen hat und hofft, so per Zufall den Stall wiederzufinden… 🙂 Und dann muss ich mich auch noch ihrem Tempo anpassen, weil sie sich mit ihren kurzen Beinchen einfach nicht vernünftig bewegen kann. Jede dreibeinige Schnecke ist schneller!

Wobei: Langsam gehen heißt ja für meinereinen „Gras to go“. Fortbewegung und Nahrungsaufnahme in einer fließenden, einheitlichen Bewegung, die der Gehgeschwindigkeit der Frau perfekt angepasst ist. Mit anderen Worten: Man wird ordentlich satt dabei 🙂

Endlich Wellness

Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Ich kenne die Frau ja schon länger und weiss, dass man von ihr nicht viel erwarten kann. Nicht, dass sie es böse meint, aber sie ist mit manchen Dingen doch sehr stark gefordert. Ihr wisst, was ich meine – „sie hat sich stets bemüht“ ist auch nur ’ne Sechs ;p

Auf jeden Fall hatte ich jetzt Besuch von der Rückenfrau. Die hat ganz nett und vorsichtig an mir herumhantiert und festgestellt, dass ich total toll bin. Das wusste ich aber vorher schon 🙂 Wahrscheinlich wollte die nette Rückenfrau der Frau damit sagen, dass sie bisher alles falsch gemacht hat und sich besser um mich kümmern muss. Vielleicht sollte sie den Mann auch mal behandeln und ihm helfen? Der sagt auch oft, dass er Rücken hat, aber die Frau hat für ihn noch nicht einmal den Tierarzt oder die Sattlerin gerufen. Im Vergleich zu dem Mann geht’s mir noch richtig gut, glaube ich 🙂

Danach hat die nette Rückenfrau an meinen Beinen gezogen und ich musste meinen Hals verrenken. Zum Schluss gab es noch Craniodingsda. Das ist super. Das sollte die Frau auch mal lernen, dann hätte sie was sinnvolles zu tun und müsste nicht immer auf mir rumreiten!  😉 Craniodingsda heißt richtig „Craniosacrale Osteopathie“ . Die nette Rückenfrau macht dabei ganz klitzekleine Bewegungen an meinem Kopf und es ist fast so schön wie Stuti küssen 🙂

Reiten ist mit dem Fellsattel übrigens gar nicht schlimm. Er ist wirklich schön weich und zwickt nicht. Außerdem hat die Frau darin praktisch keinen Halt und gibt schnell auf. Wozu es doch gut ist, wenn man schwungvolle Gänge hat 🙂 und eine Besitzerin, die nicht reiten kann 😉